Berufe im Berg- & Tagebau
Gehalt, Verdienstspanne und Vergleich auf Basis der amtlichen Entgeltatlas-Daten.
Median-Bruttomonatsentgelt (Vollzeit)
5.880 €
* Sehr grobe Netto-Schätzung (Steuerklasse I, ohne Gewähr) — ersetzt keinen Brutto-Netto-Rechner.
Einordnung: Gehalt als Berufe im Berg- & Tagebau
Als Berufe im Berg- & Tagebau (Spezialist) liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt bei 5.880 € – hochgerechnet rund 70.560 € im Jahr. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.207 € und 7.450 € – eine mittlere Verdienstspanne von etwa 55 %. Basis sind 1.344 erfasste sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte.
Ost-West-Vergleich
Deutschland
Westdeutschland
Nach Geschlecht
Gesamt
Männer
Nach Altersgruppe
25 bis unter 55
Geschlecht & Alter kombiniert
| Geschlecht | unter 25 Jahre | 25–55 Jahre | ab 55 Jahre |
|---|---|---|---|
| Gesamt | – | 5.772 € | – |
| Männer | – | 5.776 € | – |
Median-Bruttomonatsentgelte, bundesweit. „–" = aus Datenschutzgründen unterdrückt.
Verdienst nach Anforderungsniveau
Helfer
KldB 21111
Fachkraft
KldB 21112
Spezialist
KldB 21113
Erfordert eine Meister-/Technikerausbildung oder einen Bachelorabschluss.
Zur Berufsgruppe „Berg-, Tagebau & Sprengtechnik" (alle Niveaus) →Nach Wirtschaftszweig
Produzierendes Gewerbe ohne Bau
Region im Detail
Deutschland · Median gesamt: 5.880 €
Nach Geschlecht
Männer
Nach Altersgruppe
25–55 Jahre
Branchen in Deutschland
Produzierendes Gewerbe ohne Bau
Tätigkeiten & Berufsbild
Studiengangsbezeichnungen
Beispiele • Nachhaltige Rohstoffgewinnung und Recycling (Bachelor) • Nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung (Bachelor) • Rohstoffingenieurwesen und nachhaltiges Ressourcenmanagement (Bachelor)
Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Rohstoffingenieurwesen vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogenen Geowissenschaften sowie in Physik, Chemie und Verfahrenstechnik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.
Entwicklung des Studienfachs
18. Jahrhundert: Gründung der ersten Bergbauakademien zur Ausbildung von Fachleuten für Bergbau und Eisenverhüttung 19. Jahrhundert: wachsender Bedarf an qualifizierten Fachkräften für die Exploration, Förderung und die Aufbereitung von Rohstoffen infolge der Industrialisierung Einführung erster montanwissenschaftlicher Studiengänge Ab 1950: Entwicklung neuer Baumaterialien, alternativer Energieformen und ressourcenschonender Bau- bzw. Produktionsverfahren wegen Rohstoffknappheit montanwissenschaftliche Studienfächer, z.B. Rohstoffingenieurwesen, werden seltener 1999: Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen: • Schaffung eines einhe
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (Steckbrief „Rohstoffingenieurwesen (grundständig)").
Häufige Fragen zu Berufe im Berg- & Tagebau
Was verdient man als Berufe im Berg- & Tagebau?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 5.880 €. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.207 € und 7.450 €.
Wie viel verdient ein Berufe im Berg- & Tagebau netto?
Vom Brutto-Median (5.880 €) bleiben grob geschätzt rund 3.410 € netto im Monat (Steuerklasse I, ohne Gewähr) – die genaue Höhe hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.
Wie viel ist das im Jahr?
Hochgerechnet auf zwölf Monatsgehälter entspricht der Median rund 70.560 € brutto im Jahr (ohne Sonderzahlungen).
Woher kommen diese Zahlen?
Die Werte stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (KldB 21113).
Weitere Berufe
Datenquelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Datenbasis: sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Vollzeit, Median). Diese Seite ist kein amtliches Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.