Berufe im Verkauf von Schmuck & Uhren
Gehalt, Verdienstspanne und Vergleich auf Basis der amtlichen Entgeltatlas-Daten.
Median-Bruttomonatsentgelt (Vollzeit)
2.835 €
* Sehr grobe Netto-Schätzung (Steuerklasse I, ohne Gewähr) — ersetzt keinen Brutto-Netto-Rechner.
Einordnung: Gehalt als Berufe im Verkauf von Schmuck & Uhren
Als Berufe im Verkauf von Schmuck & Uhren (Fachkraft) liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt bei 2.835 € – hochgerechnet rund 34.020 € im Jahr. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 2.301 € und 3.713 € – eine mittlere Verdienstspanne von etwa 50 %. Regional zahlt Bayern am besten (3.215 €), Schlusslicht ist Nordrhein-Westfalen (2.810 €) – ein Unterschied von rund 14 %. Frauen verdienen im Median 18,8 % weniger als Männer (Gender Pay Gap). Basis sind 3.846 erfasste sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte.
Verdienst nach Bundesland
Höchster Wert: Bayern (3.215 €), niedrigster: Nordrhein-Westfalen (2.810 €).
Ost-West-Vergleich
Deutschland
Westdeutschland
Ostdeutschland
Nach Geschlecht
Gesamt
Männer
Frauen
18,8 % verdienen Frauen im Median weniger als Männer (Gender Pay Gap).
Nach Altersgruppe
25 bis unter 55
ab 55
Geschlecht & Alter kombiniert
| Geschlecht | unter 25 Jahre | 25–55 Jahre | ab 55 Jahre |
|---|---|---|---|
| Gesamt | – | 2.974 € | 2.728 € |
| Männer | – | 3.496 € | – |
| Frauen | – | 2.846 € | 2.668 € |
Median-Bruttomonatsentgelte, bundesweit. „–" = aus Datenschutzgründen unterdrückt.
Nach Wirtschaftszweig
Handel, Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe
Region im Detail
Bayern · Median gesamt: 3.215 €
Nach Geschlecht
Frauen
Nach Altersgruppe
25–55 Jahre
Branchen in Bayern
Handel, Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe
Tätigkeiten & Berufsbild
Aufgaben und Tätigkeiten kompakt
Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Schmuck, Uhren, Gold- und Silberwaren beraten ihre Kundschaft beim Kauf von z.B. Ohrringen, Halsketten oder Armbanduhren. Dabei weisen sie auf Material-, Qualitäts- und Preisunterschiede hin und geben Pflegehinweise. Sie stellen Waren zusammen, verpacken diese und kassieren den Kaufpreis. Zudem prüfen sie den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Schmuck, Uhren, Gold- und Silberwaren zeichnen Artikel mit Preisen aus und präsentieren die Ware in den Auslagen, z.B. zur Anprobe für die Kundschaft. Außerdem beteiligen sie sich an der Durchführung von verkaufsfördernden Maßnahmen, organisieren betriebliche Abläufe
Tätigkeitsbezeichnungen
• Fachverkäufer/in - Schmuck, Uhren, Gold- und Silberwaren Auch übliche Berufsbezeichnungen/Synonyme • Juwelierfachverkäufer/in • Schmuckverkäufer/in Berufsbezeichnung in englischer Sprache • Jewellery sales assistant (m/f) Berufsbezeichnung in französischer Sprache • Vendeur/Vendeuse en bijouterie
Die Tätigkeit im Überblick
Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen für Schmuck, Uhren, Gold- und Silberwaren präsentieren und verkaufen Accessoires aus Edelmetallen, beraten dazu die Kundschaft und koordinieren das Bestellwesen.
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (Steckbrief „Fachverkäufer/in - Schmuck, Uhren, Gold- und Silberwaren").
Häufige Fragen zu Berufe im Verkauf von Schmuck & Uhren
Was verdient man als Berufe im Verkauf von Schmuck & Uhren?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 2.835 €. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 2.301 € und 3.713 €.
Wie viel verdient ein Berufe im Verkauf von Schmuck & Uhren netto?
Vom Brutto-Median (2.835 €) bleiben grob geschätzt rund 1.810 € netto im Monat (Steuerklasse I, ohne Gewähr) – die genaue Höhe hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.
Wie viel ist das im Jahr?
Hochgerechnet auf zwölf Monatsgehälter entspricht der Median rund 34.020 € brutto im Jahr (ohne Sonderzahlungen).
Woher kommen diese Zahlen?
Die Werte stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (KldB 62222).
Weitere Berufe
Datenquelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Datenbasis: sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Vollzeit, Median). Diese Seite ist kein amtliches Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.