Berufe in der Vermessungstechnik
Gehalt, Verdienstspanne und Vergleich auf Basis der amtlichen Entgeltatlas-Daten.
Median-Bruttomonatsentgelt (Vollzeit)
5.421 €
* Sehr grobe Netto-Schätzung (Steuerklasse I, ohne Gewähr) — ersetzt keinen Brutto-Netto-Rechner.
Einordnung: Gehalt als Berufe in der Vermessungstechnik
Als Berufe in der Vermessungstechnik (Experte) liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt bei 5.421 € – hochgerechnet rund 65.052 € im Jahr. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.294 € und 6.613 € – eine mittlere Verdienstspanne von etwa 43 %. Regional zahlt Nordrhein-Westfalen am besten (6.282 €), Schlusslicht ist Bayern (5.284 €) – ein Unterschied von rund 19 %. Frauen verdienen im Median 13,6 % weniger als Männer (Gender Pay Gap). Basis sind 5.634 erfasste sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte.
Verdienst nach Bundesland
Höchster Wert: Nordrhein-Westfalen (6.282 €), niedrigster: Bayern (5.284 €).
Ost-West-Vergleich
Deutschland
Westdeutschland
Ostdeutschland
Nach Geschlecht
Gesamt
Männer
Frauen
13,6 % verdienen Frauen im Median weniger als Männer (Gender Pay Gap).
Nach Altersgruppe
25 bis unter 55
ab 55
Geschlecht & Alter kombiniert
| Geschlecht | unter 25 Jahre | 25–55 Jahre | ab 55 Jahre |
|---|---|---|---|
| Gesamt | – | 5.163 € | 6.173 € |
| Männer | – | 5.314 € | 6.262 € |
| Frauen | – | 4.682 € | – |
Median-Bruttomonatsentgelte, bundesweit. „–" = aus Datenschutzgründen unterdrückt.
Verdienst nach Anforderungsniveau
Fachkraft
KldB 31212
Spezialist
KldB 31213
Experte
KldB 31214
Setzt typischerweise ein mindestens vierjähriges Hochschulstudium voraus.
Zur Berufsgruppe „Vermessung & Kartografie" (alle Niveaus) →Nach Wirtschaftszweig
Öffentliche Verwaltung, Schul-, Gesundheits- und Sozialwesen
Erbringung wirtschaftlicher Dienstleistungen
Region im Detail
Bayern · Median gesamt: 5.284 €
Für Bayern sind nur Gesamtwerte verfügbar (kleinere Fallzahlen werden aus Datenschutzgründen unterdrückt).
Tätigkeiten & Berufsbild
Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst erfolgt als Vorbereitungsdienst und dauert i.d.R. 2 Jahre. Sie ist durch Verordnungen der Bundesländer geregelt und schließt mit der Großen Staatsprüfung bzw. dem Staatsexamen ab. Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Masterstudium.
Ausbildungsdauer
I.d.R. 2 Jahre Je nach Bundesland ggf. auch in Teilzeit: 28 Monate
Ausbildungsinhalte
Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B.: • Allgemeine Rechts- und Verwaltungsgrundlagen • Landesvermessung einschließlich Kartographie, Geodateninfrastruktur • Liegenschaftskataster und Grundbuch • Planungen, Ländliche Entwicklung • Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (Steckbrief „Beamter/Beamtin - Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)").
Häufige Fragen zu Berufe in der Vermessungstechnik
Was verdient man als Berufe in der Vermessungstechnik?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 5.421 €. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.294 € und 6.613 €.
Wie viel verdient ein Berufe in der Vermessungstechnik netto?
Vom Brutto-Median (5.421 €) bleiben grob geschätzt rund 3.140 € netto im Monat (Steuerklasse I, ohne Gewähr) – die genaue Höhe hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.
Wie viel ist das im Jahr?
Hochgerechnet auf zwölf Monatsgehälter entspricht der Median rund 65.052 € brutto im Jahr (ohne Sonderzahlungen).
Woher kommen diese Zahlen?
Die Werte stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (KldB 31214).
Weitere Berufe
Datenquelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Datenbasis: sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Vollzeit, Median). Diese Seite ist kein amtliches Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.