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ExperteKldB 31214 Vermessung & Kartografie

Berufe in der Vermessungstechnik

Gehalt, Verdienstspanne und Vergleich auf Basis der amtlichen Entgeltatlas-Daten.

Median-Bruttomonatsentgelt (Vollzeit)

5.421 €

≈ pro Jahr65.052 €≈ netto / Monat*3.140 €Fallzahl5.634
Median 5.421 €
25 % verdienen weniger als 4.294 €25 % verdienen mehr als 6.613 €

* Sehr grobe Netto-Schätzung (Steuerklasse I, ohne Gewähr) — ersetzt keinen Brutto-Netto-Rechner.

Einordnung: Gehalt als Berufe in der Vermessungstechnik

Als Berufe in der Vermessungstechnik (Experte) liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt bei 5.421 € – hochgerechnet rund 65.052 € im Jahr. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.294 € und 6.613 € – eine mittlere Verdienstspanne von etwa 43 %. Regional zahlt Nordrhein-Westfalen am besten (6.282 €), Schlusslicht ist Bayern (5.284 €) – ein Unterschied von rund 19 %. Frauen verdienen im Median 13,6 % weniger als Männer (Gender Pay Gap). Basis sind 5.634 erfasste sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte.

Verdienst nach Bundesland

Höchster Wert: Nordrhein-Westfalen (6.282 €), niedrigster: Bayern (5.284 €).

Ost-West-Vergleich

Deutschland

5.421 €

Westdeutschland

5.685 €

Ostdeutschland

4.553 €

Nach Geschlecht

Gesamt

5.421 €

Männer

5.599 €

Frauen

4.838 €

13,6 % verdienen Frauen im Median weniger als Männer (Gender Pay Gap).

Nach Altersgruppe

25 bis unter 55

5.163 €

ab 55

6.173 €

Geschlecht & Alter kombiniert

Geschlechtunter 25 Jahre25–55 Jahreab 55 Jahre
Gesamt5.163 €6.173 €
Männer5.314 €6.262 €
Frauen4.682 €

Median-Bruttomonatsentgelte, bundesweit. „–" = aus Datenschutzgründen unterdrückt.

Verdienst nach Anforderungsniveau

Fachkraft

KldB 31212

4.071 €

Spezialist

KldB 31213

4.423 €

Experte

KldB 31214

5.421 €

Setzt typischerweise ein mindestens vierjähriges Hochschulstudium voraus.

Zur Berufsgruppe „Vermessung & Kartografie" (alle Niveaus) →

Nach Wirtschaftszweig

Öffentliche Verwaltung, Schul-, Gesundheits- und Sozialwesen

6.070 €

Erbringung wirtschaftlicher Dienstleistungen

4.532 €

Region im Detail

Bayern · Median gesamt: 5.284 €

Für Bayern sind nur Gesamtwerte verfügbar (kleinere Fallzahlen werden aus Datenschutzgründen unterdrückt).

Tätigkeiten & Berufsbild

Öffentliche VerwaltungVermessung, Geoinformation

Die Ausbildung im Überblick

Die Ausbildung im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst erfolgt als Vorbereitungsdienst und dauert i.d.R. 2 Jahre. Sie ist durch Verordnungen der Bundesländer geregelt und schließt mit der Großen Staatsprüfung bzw. dem Staatsexamen ab. Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Masterstudium.

Ausbildungsdauer

I.d.R. 2 Jahre Je nach Bundesland ggf. auch in Teilzeit: 28 Monate

Ausbildungsinhalte

Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B.: • Allgemeine Rechts- und Verwaltungsgrundlagen • Landesvermessung einschließlich Kartographie, Geodateninfrastruktur • Liegenschaftskataster und Grundbuch • Planungen, Ländliche Entwicklung • Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz

Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (Steckbrief „Beamter/Beamtin - Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)").

Häufige Fragen zu Berufe in der Vermessungstechnik

Was verdient man als Berufe in der Vermessungstechnik?

Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 5.421 €. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.294 € und 6.613 €.

Wie viel verdient ein Berufe in der Vermessungstechnik netto?

Vom Brutto-Median (5.421 €) bleiben grob geschätzt rund 3.140 € netto im Monat (Steuerklasse I, ohne Gewähr) – die genaue Höhe hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.

Wie viel ist das im Jahr?

Hochgerechnet auf zwölf Monatsgehälter entspricht der Median rund 65.052 € brutto im Jahr (ohne Sonderzahlungen).

Woher kommen diese Zahlen?

Die Werte stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (KldB 31214).

Weitere Berufe

Datenquelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Datenbasis: sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Vollzeit, Median). Diese Seite ist kein amtliches Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.