Medizinisch-technische Berufe in der Funktionsdiagnostik
Gehalt, Verdienstspanne und Vergleich auf Basis der amtlichen Entgeltatlas-Daten.
Median-Bruttomonatsentgelt (Vollzeit)
6.480 €
* Sehr grobe Netto-Schätzung (Steuerklasse I, ohne Gewähr) — ersetzt keinen Brutto-Netto-Rechner.
Einordnung: Gehalt als Medizinisch-technische Berufe in der Funktionsdiagnostik
Als Medizinisch-technische Berufe in der Funktionsdiagnostik (Spezialist) liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt bei 6.480 € – hochgerechnet rund 77.760 € im Jahr. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 5.160 € und 7.450 € – eine mittlere Verdienstspanne von etwa 35 %. Basis sind 555 erfasste sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte.
Verdienst nach Anforderungsniveau
Fachkraft
KldB 81222
Spezialist
KldB 81223
Erfordert eine Meister-/Technikerausbildung oder einen Bachelorabschluss.
Zur Berufsgruppe „Medizinisches Laboratorium" (alle Niveaus) →Region im Detail
Deutschland · Median gesamt: 6.480 €
Für Deutschland sind nur Gesamtwerte verfügbar (kleinere Fallzahlen werden aus Datenschutzgründen unterdrückt).
Tätigkeiten & Berufsbild
Die Ausbildung im Überblick
Medizinischer Technologe/Medizinische Technologin für Funktionsdiagnostik ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Berufsfachschulen sowie an Krankenhäusern bzw. ambulanten medizinischen Einrichtungen. Sie dauert in Vollzeit 3 Jahre, in Teilzeit höchstens 5 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.
Verkürzungen/Verlängerungen
Verkürzung der Ausbildungszeit Wer eine Ausbildung mit gleichwertigen Inhalten abgeschlossen oder begonnen hat, kann ggf. die Ausbildung verkürzen. Verlängerung der Ausbildungszeit Die Ausbildung kann auf Antrag der auszubildenden Person um bis zu einem Jahr verlängert werden, wenn das Ausbildungsziel in der normalen Ausbildungszeit nicht erreicht werden kann oder wenn eine Anrechnung von Fehlzeiten (z.B. Krankheit, Mutterschutz) aufgrund ihres Umfangs nicht möglich ist.
Ausbildungsinhalte
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise: • welche Arten von funktionsdiagnostischen Untersuchungen es z.B. in der Kardiologie , der Angiologie, der Pneumologie , der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und der Neurologie gibt • wie man invasive und nicht-invasive funktionsdiagnostische Untersuchungen plant, organisiert, steuert, beurteilt und dokumentiert • wie man Menschen aller Altersstufen für funktionsdiagnostische Untersuchungsmethoden vorbereitet • wie man Pathologien und Abweichungen bei funktionsdiagnostischen Untersuchungen erkennt und deren Einfluss auf den weiteren Untersuchungsablauf beurteilt • wie man Plausibilitätskontrollen, Vorbefundung
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (Steckbrief „Medizinische/r Technologe/Technologin - Funktionsdiagnostik").
Häufige Fragen zu Medizinisch-technische Berufe in der Funktionsdiagnostik
Was verdient man als Medizinisch-technische Berufe in der Funktionsdiagnostik?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 6.480 €. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 5.160 € und 7.450 €.
Wie viel verdient ein Medizinisch-technische Berufe in der Funktionsdiagnostik netto?
Vom Brutto-Median (6.480 €) bleiben grob geschätzt rund 3.500 € netto im Monat (Steuerklasse I, ohne Gewähr) – die genaue Höhe hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.
Wie viel ist das im Jahr?
Hochgerechnet auf zwölf Monatsgehälter entspricht der Median rund 77.760 € brutto im Jahr (ohne Sonderzahlungen).
Woher kommen diese Zahlen?
Die Werte stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (KldB 81223).
Weitere Berufe
Datenquelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Datenbasis: sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Vollzeit, Median). Diese Seite ist kein amtliches Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.