Medizinisch-technische Berufe in der Radiologie
Gehalt, Verdienstspanne und Vergleich auf Basis der amtlichen Entgeltatlas-Daten.
Median-Bruttomonatsentgelt (Vollzeit)
3.919 €
* Sehr grobe Netto-Schätzung (Steuerklasse I, ohne Gewähr) — ersetzt keinen Brutto-Netto-Rechner.
Einordnung: Gehalt als Medizinisch-technische Berufe in der Radiologie
Als Medizinisch-technische Berufe in der Radiologie (Spezialist) liegt das mittlere Bruttomonatsentgelt bei 3.919 € – hochgerechnet rund 47.028 € im Jahr. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 3.072 € und 4.784 € – eine mittlere Verdienstspanne von etwa 44 %. Basis sind 975 erfasste sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte.
Ost-West-Vergleich
Deutschland
Westdeutschland
Nach Geschlecht
Gesamt
Frauen
Nach Altersgruppe
25 bis unter 55
Geschlecht & Alter kombiniert
| Geschlecht | unter 25 Jahre | 25–55 Jahre | ab 55 Jahre |
|---|---|---|---|
| Gesamt | – | 3.981 € | – |
| Frauen | – | 3.753 € | – |
Median-Bruttomonatsentgelte, bundesweit. „–" = aus Datenschutzgründen unterdrückt.
Verdienst nach Anforderungsniveau
Fachkraft
KldB 81232
Spezialist
KldB 81233
Erfordert eine Meister-/Technikerausbildung oder einen Bachelorabschluss.
Zur Berufsgruppe „Medizinisches Laboratorium" (alle Niveaus) →Nach Wirtschaftszweig
Öffentliche Verwaltung, Schul-, Gesundheits- und Sozialwesen
Region im Detail
Deutschland · Median gesamt: 3.919 €
Nach Geschlecht
Frauen
Nach Altersgruppe
25–55 Jahre
Branchen in Deutschland
Öffentliche Verwaltung, Schul-, Gesundheits- und Sozialwesen
Tätigkeiten & Berufsbild
Die Weiterbildung im Überblick
Radiologietechnologe bzw. Radiologietechnologin für neuroradiologische Bildgebung ist eine berufliche Weiterbildung . Sie ist durch interne Vorschriften der Bildungseinrichtungen geregelt. Die Weiterbildung dauert in Teilzeit maximal 3 Jahre.
Entwicklung der Weiterbildung
2018: neue Weiterbildungs- und Rahmenprüfungsordnung des Deutschen Instituts zur Weiterbildung für Technologen/Technologinnen und Analytiker/Analytikerinnen in der Medizin e.V. (DIW-MTA) - modularisierte, gestufte Weiterbildung: • 1. Stufe: Abschluss als Spezialist/in • 2. Stufe: Fachqualifikation u.a. als Radiologietechnologe/-technologin • 3. Stufe: Masterstudium
Weiterbildungsinhalte
• Spezialisierung 1: CT-Spezialist/in • CT-Vertiefung • Dosismanagement in der Radiologie • Wahlmodul: CT-Hospitationen , Neuroradiologische Verfahren, Patientenzentrierte Kommunikation, Cardio-CT • Spezialisierung 2: Spezialist/in für Neuroradiologische Bildgebung • MRT-Vertiefung • Neuroradiologische Verfahren • Wahlmodul: Patientenzentrierte Kommunikation, Dosismanagement in der Radiologie oder MRT-Pädiatrie • Wahlmodul: eine dritte Spezialisierungsrichtung • Hygienemanagement - Grundlagen • Praxis wissenschaftlichen Arbeitens Die Module "Patientenzentrierte Kommunikation" und "Dosismanagement" müssen für den Gesamtabschluss absolviert werden. Praxis/Hospitationen während de
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (Steckbrief „Radiologietechnologe/-technologin - neuroradiologische Bildgebung").
Häufige Fragen zu Medizinisch-technische Berufe in der Radiologie
Was verdient man als Medizinisch-technische Berufe in der Radiologie?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 3.919 €. Die mittleren 50 % verdienen zwischen 3.072 € und 4.784 €.
Wie viel verdient ein Medizinisch-technische Berufe in der Radiologie netto?
Vom Brutto-Median (3.919 €) bleiben grob geschätzt rund 2.510 € netto im Monat (Steuerklasse I, ohne Gewähr) – die genaue Höhe hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.
Wie viel ist das im Jahr?
Hochgerechnet auf zwölf Monatsgehälter entspricht der Median rund 47.028 € brutto im Jahr (ohne Sonderzahlungen).
Woher kommen diese Zahlen?
Die Werte stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte (KldB 81233).
Weitere Berufe
Datenquelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Datenbasis: sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Vollzeit, Median). Diese Seite ist kein amtliches Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.